Grin vs Mulching

Das patentierte GRIN – Schneidsystem MÄHEN, OHNE FANGKORB, KEINE ABFÄLLE unterscheidet sich in wesentlichen Aspekten vom herkömmlichen Mulch-Mähen und darf nicht mit diesem verwechselt werden. Zwar zeichnen sich beide Methoden durch das Fehlen eines Fangkorbes aus, jedoch genügen sie unterschiedlichen Anforderungen. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Systemen zeigen sich in Bezug auf:

SCHNITTHÖHE UND ABSTÄNDE ZWISCHEN DEN MÄHVORGÄNGEN Die Funktionsweise eines GRIN-Mähers ermöglicht es Ihnen, mit derselben Häugkeit und bei denselben Schnitthöhen zu mähen, wie mit einem Gerät mit Fangkorb.
Um mit einem traditionellen Mulch-Mäher qualitativ ähnlich gute Ergebnisse zu erzielen, wie mit einem GRIN – Gerät, muss in den Perioden starken Wachstums teilweise mehrmals pro Woche gemäht werden und die Grashöhe darf nur wenige Zentimeter betragen.

PULVERISIERUNG DES SCHNITTGUTES Beim bestimmungsgemäßen Einsatz verarbeitet ein GRIN-Mäher das Schnittgut zu winzig kleinen Partikeln, die zwischen den Grashalmen hindurch auf den Boden fallen und dort zeitnah - wie ein Dünger - vom Boden aufgenommen werden.
Ein herkömmlicher Mulch-Mäher hingegen hinterlässt – auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch - erkennbare Grasreste, die auf der Oberfläche des Rasens liegen bleiben. So können sie nur schwerlich vom Boden aufgenommen werden und stören nicht selten die Versorgung des Rasens mit Sauerstoff.

• DAS MÄHEN VON FEUCHTEM GRAS Mit einem GRIN-Mäher kann auch feuchtes Gras gemäht werden, und das hierbei erzielte Schnittbild ist oftmals besser als wir es vom Einsatz eines Fangkorbmähers her kennen.
Mit einem herkömmlichen Mulch-Mäher hingegen wird das Mähen feuchter Wiesen – nicht zuletzt aufgrund der Abmessungen des Schnittgehäuses – zu einer schier unlösbaren Aufgabe.

Gegenüberstellung auf Rasen ansehen

Wird ein GRIN-Mäher unter bestimmungsgemäßen Bedingungen eingesetzt, verarbeitet er das Schnittgut zu pulverartigen Partikeln. Diese fallen zwischen den Grashalmen hindurch auf die Erde, wo sie zeitnah aufgenommen werden und dem Erdreich als natürlicher Dünger zur Verfügung stehen. Das erzielte Ergebnis steht somit auch unter ästhetischen Gesichtspunkten dem mit einem Fangkorb-Mäher erreichten in nichts nach.
Beim bestimmungsgemäßen Einsatz eines herkömmlichen Mulch-Mähers hingegen wird das Schnittgut grob zerkleinert und bleibt auf der Oberfläche des Rasens liegen. Daher kann es nicht vom Boden aufgenommen werden und gefährdet gar die Sauerstoffversorgung des Rasens: Wenn es getrocknet ist, bietet es zudem keinen schönen Anblick.

Das Schnittgehäuse eines GRIN-Mähers ist etwa 30% höher als das eines Mulch-Mähers. Zusammen mit der ausgeklügelten Form und Positionierung des Schneidemessers bewirkt dies bei einem GRIN-Gerät im Verhältnis zu einem Mulch-Mäher ein um 50% größeres Fassungsvermögen, weshalb hier folglich problemlos und ohne Überfüllungsproblematik mehr Schnittgut über einen längeren Zeitraum geschleudert werden kann. Nicht zuletzt deshalb ist ein GRIN vor allem bei größeren Wuchshöhen wesentlich leistungsstärker als ein herkömmlicher Mulch-Mäher.

In einem GRIN-Mähwerk kommt ein patentiertes Schneidemesser aus Spezialstahl mit spezischen Konstruktionsmerkmalen zum Einsatz. Dieses Messer wird, ebenso wie die gleichfalls patentierte Turbo-Scheibe, in einer optimal gewählten Einbauposition montiert und fördert - in Verbindung mit der speziellen Bauform des Schnittgehäuses - die Entstehung eines Luftwirbels, der dafür sorgt, dass das Schnittgut länger als bei herkömmlichen Mulch-Mähern im Schnittgehäuse verwirbelt und daher feiner zerkleinert wird.
In einem herkömmlichen Mulch-Mäher kommt üblicherweise ein gebogenes Messer zum Einsatz, welches das Gras beim ersten Kontakt abmäht und es dann, wenn es wieder nach unten fällt, noch einmal zerteilt. Bei Schnitthöhen von 8 – 10 cm bedeutet das, dass die zurückbleibenden Grasreste recht groß und daher sichtbar bleiben.